Freitag, 23. November 2007

Düsterniss

Wenn die Nacht herein bricht, wird alles so still, wie die schwärze im tiefsten Ozean.
Alles wirkt beängstigend und unruhig.
Die Stille zerquetscht.
Die Bäume, so karg wie die Finger einer Leiche, knarren mit ihren Ästen im dunklen Wind.



Die Wolken grau, das Meer so schwarz.
Möwen ziehen leise ihre Kreise über das Seekranke Wasser.
Aus dem Nebel der Dunkelheit schreit die Stille.
Algen, wie Menschenleichen treiben im kühlen Nass.
Die Stimmen aus der hellen Welt erstarben bei dem Anblick der düsteren Küste Frankreichs und was sich weiter draußen verbirgt.
Es kommt nur bei Nacht und Nebel.
Es ist Nacht und der Nebel hängt in dichten Schleiern. . . . . . . . . . .


Sala Kahle

Elira

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