Das leise Hallen der Stimmen irrte im Gang umher.
Die Einsamkeit machte sich Platz.
Schon längst ist mein Herz verkohlt.
Es stimmt mich traurig.
Haben Schmetterlinge Flügel?
Können sie fliegen?
Warum?
Warum kann ich es nicht?
Warum kann ich nicht einfach abhauen?
Warum sitze ich hier auf dem kalten Boden?
Warum brennen meine Augen?
Bin ich unnormal?
Sag nicht nein! Sonst verzweifle ich!
Tränen gefrieren auf meiner warmen Haut.
Stoffe verbrennen bei meiner Berührung.
Spielt das eine Rolle?
Sag nicht ja! Sonst verzweifle ich!
Der Schrei erstickt den Schmerz, damit ich ihn wieder von Neuem fühlen kann.
Meine Augen sehen nicht.
Mein Kopf denkt nicht.
Meine Muskeln erschlaffen.
Sala Kahle
Elira
Donnerstag, 29. November 2007
zerplatzende Träume
Die Träume zerplatzen wie Seifenblasen, riesig und in allen Farben schimmernd.
Gemeine Fieslinge grüßen die Streber.
Schatten gehen ins Licht und die Vampire sterben aus.
Nur ich, einsam und allein streifte durch die Nacht, die die Dunkelheit gepachtet hat um mir zu gefallen.
Selbst die Sterne wurden vom Himmel verbannt, um mich nicht zu blenden.
Sala Kahle
Elira
Gemeine Fieslinge grüßen die Streber.
Schatten gehen ins Licht und die Vampire sterben aus.
Nur ich, einsam und allein streifte durch die Nacht, die die Dunkelheit gepachtet hat um mir zu gefallen.
Selbst die Sterne wurden vom Himmel verbannt, um mich nicht zu blenden.
Sala Kahle
Elira
Samstag, 24. November 2007
Enttäuschend!
Graue Wogen bedrängen die Hügel.
Die Schatten verschlingen die Welt und alles wird zunichte.
Die Bäume zerfallen, die Blumen welken.
Nur noch der goldene Held kann ales retten, doch der liegt mit einer Grippe im Bett.
Sala Kahle
Elira
Die Schatten verschlingen die Welt und alles wird zunichte.
Die Bäume zerfallen, die Blumen welken.
Nur noch der goldene Held kann ales retten, doch der liegt mit einer Grippe im Bett.
Sala Kahle
Elira
Sie
Getrübt durch wirre Gedanken spielte sie mit den Wörtern.
Sie wusste nicht, was sie schrieb und ihr war klar, dass sie niemals so gut werden würde, wie andere vor ihr, doch konnte sie nicht aufhören.
Wort für Wort - Seite für Seite - immer etwas neues, doch cihts bis zum Ende.
So würde sie niemals etwas zum Schluss führen.
Sala Kahle
Elira
Sie wusste nicht, was sie schrieb und ihr war klar, dass sie niemals so gut werden würde, wie andere vor ihr, doch konnte sie nicht aufhören.
Wort für Wort - Seite für Seite - immer etwas neues, doch cihts bis zum Ende.
So würde sie niemals etwas zum Schluss führen.
Sala Kahle
Elira
Gedanken
Düstere Gedanken durchdringen die standfesten Mauern.
Geschichtenschreiber schreiben plötzlich nur noch Gedichte.
Logiker beginen wirres Zeug zu reden.
Und ich. . . Ich sitze hier und denke nach, wie ich es immer tue.
Die Lebenden grübeln über den Tod, doch grübeln die Toten über das Leben?
Sala Kahle
Elira
Geschichtenschreiber schreiben plötzlich nur noch Gedichte.
Logiker beginen wirres Zeug zu reden.
Und ich. . . Ich sitze hier und denke nach, wie ich es immer tue.
Die Lebenden grübeln über den Tod, doch grübeln die Toten über das Leben?
Sala Kahle
Elira
Glauben?
Warum nehmt ihr die Welt so, wie sie ist?
Warum fragt ihr nicht?
Würdet ihr mir glauben, wenn ich sage, dass die Welt nicht das ist, was sie ist?
Würdet ihr mir glauben, wenn ich sage, dass ihr selbst an allem Schuld seid?
Würdet ihr mir glauben, wenn ich sage, dass es Gott nicht gibt?
Würdet ihr mir glauben, wenn ich sage, dass ich nicht ich bin?
Würdet ihr mir glauben, wenn ich sage, dass du nicht du bist?
Es hat keinen Anfang, doch ein Ende.
Das Ende befindet sich bei uns und wir, die nicht wissen, dass diese Kulturen(*) existieren, glauben an Götter, die uns vorgesetzt werden.
(*Diese Kulturen sind in einer anderen, höheren Welt, die unsere steuert.)
Sala Kahle
Elira
Warum fragt ihr nicht?
Würdet ihr mir glauben, wenn ich sage, dass die Welt nicht das ist, was sie ist?
Würdet ihr mir glauben, wenn ich sage, dass ihr selbst an allem Schuld seid?
Würdet ihr mir glauben, wenn ich sage, dass es Gott nicht gibt?
Würdet ihr mir glauben, wenn ich sage, dass ich nicht ich bin?
Würdet ihr mir glauben, wenn ich sage, dass du nicht du bist?
Es hat keinen Anfang, doch ein Ende.
Das Ende befindet sich bei uns und wir, die nicht wissen, dass diese Kulturen(*) existieren, glauben an Götter, die uns vorgesetzt werden.
(*Diese Kulturen sind in einer anderen, höheren Welt, die unsere steuert.)
Sala Kahle
Elira
Rache ist rot.
Das Radio spielte einen schnellen, schrecklichen Song. Die Vögel zerknabberten ihr Tuch und das Regal war voller Bücher.
Und da, mitten im Zimmer auf dem Bett lag er.
Er schlief, dachte ich.
Sein Oberkörper war frei, doch die Beine wurden von einer blutroten Decke verdeckt.
Ich sah ein letztes Mal hin.
Er hatte mich verletzt, also würd ich ihn auch verletzen.
Ich ging.
Mir tat alles weh und meine Finger, die das Messer noch immer umklammerten, zitterten.
Ich dachte er lebt.
So etwas konnte ihn doch nicht umbringen!
"Ich war es nicht!" war das letzte, was ich zu der Polizei sagte, dann schlief ich ein.
Und ich wachte nciht mehr auf.
Gott sei dank! Hier tut mir keiner mehr weh!
Sala Kahle
Elira
Und da, mitten im Zimmer auf dem Bett lag er.
Er schlief, dachte ich.
Sein Oberkörper war frei, doch die Beine wurden von einer blutroten Decke verdeckt.
Ich sah ein letztes Mal hin.
Er hatte mich verletzt, also würd ich ihn auch verletzen.
Ich ging.
Mir tat alles weh und meine Finger, die das Messer noch immer umklammerten, zitterten.
Ich dachte er lebt.
So etwas konnte ihn doch nicht umbringen!
"Ich war es nicht!" war das letzte, was ich zu der Polizei sagte, dann schlief ich ein.
Und ich wachte nciht mehr auf.
Gott sei dank! Hier tut mir keiner mehr weh!
Sala Kahle
Elira
Freitag, 23. November 2007
Das Leben
Mein leben ist ein sehr gemeines Spiel.
Ich würde gerne Cheaten können, weiß aber nicht wie!
Mein Leben ist eine schnell welkende Blume, die oft blüht.
Die knospenden Tage würde ich gerne bis in die Ewigkeit erleben, ich weiß aber nicht wie!
Mein Leben ist eine heiße Suppe im Winter.
Sie kühlt schnell ab und ich würde sie gerne warm halten, doch ich weiß nicht wie!
Der Gang ist leer.
Ich stehe hier,
Die Tasche schwer.
Sie schrei´n vor Gier.
Ob ich jemals das Tageslicht erblicke?
(Ich sitze im Sonnenschein auf meinem Bett)
Wird es jemals wieder hell?
(Wenn ich aufblicke, werde ich von der Sonne geblendet.)
Die Farbe verblasst und alles wird dunkel.
(Die Perlen meiner Armbänder strahlen in den unterschiedlichsten Farben)
Ich will das Sonnenlicht nie wieder sehen.
(Ich genieße seine Pracht!)
Es wird hell und ich schreie.
(Die Wolken verdecken den wohligen Glanz der Sonne und mir wird kalt.)
Ich würde gerne Cheaten können, weiß aber nicht wie!
Mein Leben ist eine schnell welkende Blume, die oft blüht.
Die knospenden Tage würde ich gerne bis in die Ewigkeit erleben, ich weiß aber nicht wie!
Mein Leben ist eine heiße Suppe im Winter.
Sie kühlt schnell ab und ich würde sie gerne warm halten, doch ich weiß nicht wie!
Der Gang ist leer.
Ich stehe hier,
Die Tasche schwer.
Sie schrei´n vor Gier.
Ob ich jemals das Tageslicht erblicke?
(Ich sitze im Sonnenschein auf meinem Bett)
Wird es jemals wieder hell?
(Wenn ich aufblicke, werde ich von der Sonne geblendet.)
Die Farbe verblasst und alles wird dunkel.
(Die Perlen meiner Armbänder strahlen in den unterschiedlichsten Farben)
Ich will das Sonnenlicht nie wieder sehen.
(Ich genieße seine Pracht!)
Es wird hell und ich schreie.
(Die Wolken verdecken den wohligen Glanz der Sonne und mir wird kalt.)
Sala Kahle
Elira
Düsterniss
Wenn die Nacht herein bricht, wird alles so still, wie die schwärze im tiefsten Ozean.
Alles wirkt beängstigend und unruhig.
Die Stille zerquetscht.
Die Bäume, so karg wie die Finger einer Leiche, knarren mit ihren Ästen im dunklen Wind.
Die Wolken grau, das Meer so schwarz.
Möwen ziehen leise ihre Kreise über das Seekranke Wasser.
Aus dem Nebel der Dunkelheit schreit die Stille.
Algen, wie Menschenleichen treiben im kühlen Nass.
Die Stimmen aus der hellen Welt erstarben bei dem Anblick der düsteren Küste Frankreichs und was sich weiter draußen verbirgt.
Es kommt nur bei Nacht und Nebel.
Es ist Nacht und der Nebel hängt in dichten Schleiern. . . . . . . . . . .
Sala Kahle
Elira
Alles wirkt beängstigend und unruhig.
Die Stille zerquetscht.
Die Bäume, so karg wie die Finger einer Leiche, knarren mit ihren Ästen im dunklen Wind.
Die Wolken grau, das Meer so schwarz.
Möwen ziehen leise ihre Kreise über das Seekranke Wasser.
Aus dem Nebel der Dunkelheit schreit die Stille.
Algen, wie Menschenleichen treiben im kühlen Nass.
Die Stimmen aus der hellen Welt erstarben bei dem Anblick der düsteren Küste Frankreichs und was sich weiter draußen verbirgt.
Es kommt nur bei Nacht und Nebel.
Es ist Nacht und der Nebel hängt in dichten Schleiern. . . . . . . . . . .
Sala Kahle
Elira
Wie ist es allein zu sein?
Allein sein ist leicht!
Allein sein ist schwer!
Allein sein ist schön!
Allein sein ist schrecklich!
Bin ich allein, wenn niemand bei mir ist?
Bin ich allein, wenn mich niemand mag?
Bin ich allen, wenn ich mich nciht gut fühle?
Nein! Ich bin nie allein! Es ist immer jemand bei mir, den ich mag und der mich mag!
Auch, wenn sich dieser nicht immer zu erkennen gibt!
Sala Kahle
Elira
Allein sein ist schwer!
Allein sein ist schön!
Allein sein ist schrecklich!
Bin ich allein, wenn niemand bei mir ist?
Bin ich allein, wenn mich niemand mag?
Bin ich allen, wenn ich mich nciht gut fühle?
Nein! Ich bin nie allein! Es ist immer jemand bei mir, den ich mag und der mich mag!
Auch, wenn sich dieser nicht immer zu erkennen gibt!
Sala Kahle
Elira
Gewitter
Blitze donnerten auf die hilflose Erde.
Dröhnendes Gerbrüll kam von den wütenden Wolken.
Die hellen Lichtströme, die durch die dunklen, grauen Wolken flossen waren der Erblindug bringend nahe.
Dicke Tropfen des kühlen Nass trommelten gegen das zerbrechliche Fenster der Erde.
Scharfe Schmerzen durchdrangen meinen schon geplagten Geist.
Die nicht endenden Schmerzen durchzuckten jede meienr gestressten Adern.
Wenn der Schmerz nicht nachlassen willendet die Freiheit des Unbewussten.
Meine Freiheit ist mir wichtig!
Also lass nach du grausames Klagen!
Mein Herz klopfte.
Doch, die Helligkeit nur für Sekunden im Licht, gefolgt von lautem, klagendem Gebrüll half die Ängste zu überwinden.
Sala Kahle
Elira
Dröhnendes Gerbrüll kam von den wütenden Wolken.
Die hellen Lichtströme, die durch die dunklen, grauen Wolken flossen waren der Erblindug bringend nahe.
Dicke Tropfen des kühlen Nass trommelten gegen das zerbrechliche Fenster der Erde.
Scharfe Schmerzen durchdrangen meinen schon geplagten Geist.
Die nicht endenden Schmerzen durchzuckten jede meienr gestressten Adern.
Wenn der Schmerz nicht nachlassen willendet die Freiheit des Unbewussten.
Meine Freiheit ist mir wichtig!
Also lass nach du grausames Klagen!
Mein Herz klopfte.
Doch, die Helligkeit nur für Sekunden im Licht, gefolgt von lautem, klagendem Gebrüll half die Ängste zu überwinden.
Sala Kahle
Elira
Meins!
Muss ich erklähren, was ein alles-reinschreib-Buch ist?
Eigentlich sagt das ja schon er Name!
Ich schreibe hier alles rein.
Es ist nicht umbedingt, wie ein tagebuch, doch so ähnlich. Ich schreibe nicht täglich, aber oft. Und meißtends ist es da um meine verwirrenden Gedanken zu sammeln.
Hin und wieder mögen lustige Sachen dabei sein, oder traurige, aber auch lyrische und poetische. Und ganz selten werde ich möglicherweise eine Kurzgeschichte veröffentlichen.
Mal sehen, was so kommt!
Motto dieses Beitrags:
"Schreiben ist leicht. Man muss nur die falschen Wörter weg lassen."
Sala Kahle
Elira
Eigentlich sagt das ja schon er Name!
Ich schreibe hier alles rein.
Es ist nicht umbedingt, wie ein tagebuch, doch so ähnlich. Ich schreibe nicht täglich, aber oft. Und meißtends ist es da um meine verwirrenden Gedanken zu sammeln.
Hin und wieder mögen lustige Sachen dabei sein, oder traurige, aber auch lyrische und poetische. Und ganz selten werde ich möglicherweise eine Kurzgeschichte veröffentlichen.
Mal sehen, was so kommt!
Motto dieses Beitrags:
"Schreiben ist leicht. Man muss nur die falschen Wörter weg lassen."
Sala Kahle
Elira
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