Lieber spiel ich Ringelreih´n,
Als rote Rosen welk zu seh´n.
Lieber schlag ich Köpfe klein,
Als gelbe Blumen blüh´n zu seh´n.
Lieber lauf ich schnell im Kreis,
Als unverhofft vor dir zu steh´n.
Lieber neh´m ich Schmerz in kauf,
Als dich nochmal mit ihm zu seh´n.
Warum mein Herz wild schlagen soll,
Versteh ich einfach nicht.
Warum mein Kopf verwirrt sein muss,
Kommt mir nicht in den Sinn.
Gewöhnlich mag ich heißes nicht. -
Fühl dich ansonsten allzu dicht.
Natürlich scheint die Sonne hell,
Doch Nächte sind nciht ganz so grell.
Freitag, 27. Juni 2008
Freitag, 2. Mai 2008
Träume
Enorme Felsen stürzen herab.
Zertrümmern meine Träume.
Der Himmel färbt sich braun - fällt auf mich, versucht mein Leben mir zu nehmen.
Spürst du diese Zweifel?
Spürst du die Verwirrheit?
Wenn meine Welt zerbricht, dann schwindet alles Gute.
Wenn meine Welt zerreißt, dann erscheint das Ungemeine.
Sala Kahle
Elira
Zertrümmern meine Träume.
Der Himmel färbt sich braun - fällt auf mich, versucht mein Leben mir zu nehmen.
Spürst du diese Zweifel?
Spürst du die Verwirrheit?
Wenn meine Welt zerbricht, dann schwindet alles Gute.
Wenn meine Welt zerreißt, dann erscheint das Ungemeine.
Sala Kahle
Elira
Freitag, 4. April 2008
Applaus
Das Lied erreicht mein Haar, durchwühlt meine Lockenpracht und dringt bis zu meinen Augen hervor.
Ich sehe die Melodie, fühle den Klang und ergebe mich der Rythmik.
Die Leute schreien, kreischen, tanzen.
Es ist gar lustig das mit an zu seh´n.
Doch die Musik erreicht mein Ohr.
Öffnet meinen Mund.
Meine hand schnellt über die Saiten und die Welt verschwimmt.
Ich spüre den Gedanken, ertaste das Gefühl und lasse meine Finger gleiten.
Die Töne lassen Puppen tanzen, ziehen an den Fäden.
Sie schwingen hin und schwingen her, wie meine Hand, die die Saiten streicht.
Meine Lippen formen Wörter, die ich mich nciht erdacht und mir gar fremd erscheinen.
Die Töne harmonieren zu meiner Hand Kunstwerk und malen ein Bild aus den verschiedensten Farben.
Man sieht das Grün, erkennt das Blau welches sich vom satten Gelb und knallendem Rot abhebt.
Auch schwarz lässt sich auf der Leinwand blicken und spiegelt meinen Gedanken.
Alles scheint so froh und glücklich, doch ist irgend etwas falsch.
Mein Herz ergreift die Rythmik, packt sie und hält sie fest im Griff.
Tränen fließen, tropfen auf das Holz, doch die Saiten tanzen.
Sehen gar zufrieden aus.
Meine Stimme hallt.
Die Menge schreit.
Ich verstumme.
Die Menge tobt.
Ich lächle matt und beginne vom Neuen mit diesem falschen Lied.
Ich sehe die Melodie, fühle den Klang und ergebe mich der Rythmik.
Die Leute schreien, kreischen, tanzen.
Es ist gar lustig das mit an zu seh´n.
Doch die Musik erreicht mein Ohr.
Öffnet meinen Mund.
Meine hand schnellt über die Saiten und die Welt verschwimmt.
Ich spüre den Gedanken, ertaste das Gefühl und lasse meine Finger gleiten.
Die Töne lassen Puppen tanzen, ziehen an den Fäden.
Sie schwingen hin und schwingen her, wie meine Hand, die die Saiten streicht.
Meine Lippen formen Wörter, die ich mich nciht erdacht und mir gar fremd erscheinen.
Die Töne harmonieren zu meiner Hand Kunstwerk und malen ein Bild aus den verschiedensten Farben.
Man sieht das Grün, erkennt das Blau welches sich vom satten Gelb und knallendem Rot abhebt.
Auch schwarz lässt sich auf der Leinwand blicken und spiegelt meinen Gedanken.
Alles scheint so froh und glücklich, doch ist irgend etwas falsch.
Mein Herz ergreift die Rythmik, packt sie und hält sie fest im Griff.
Tränen fließen, tropfen auf das Holz, doch die Saiten tanzen.
Sehen gar zufrieden aus.
Meine Stimme hallt.
Die Menge schreit.
Ich verstumme.
Die Menge tobt.
Ich lächle matt und beginne vom Neuen mit diesem falschen Lied.
Montag, 10. März 2008
Unerhört
Sonst ein Anblick vermag ich nicht zu sehen.
Mein Kopf - Er schwirrt.
Mein Herz - Es rast.
Selbst mein Haar steht kraus und lockig in den Winden.
Leugnest du?
Siehst du nicht?
Meine Hände zittern auf deinem Bein.
Mag nicht erzählen.
Mag nicht hören.
Mag nicht sehen.
Gibst du mir dein Wort?
Schwörst du es?
Warum nicht?
Glaubt denn niemand meinen Worten?
Doch?
Danke.
Sala Kahle
Elira
Mein Kopf - Er schwirrt.
Mein Herz - Es rast.
Selbst mein Haar steht kraus und lockig in den Winden.
Leugnest du?
Siehst du nicht?
Meine Hände zittern auf deinem Bein.
Mag nicht erzählen.
Mag nicht hören.
Mag nicht sehen.
Gibst du mir dein Wort?
Schwörst du es?
Warum nicht?
Glaubt denn niemand meinen Worten?
Doch?
Danke.
Sala Kahle
Elira
Montag, 14. Januar 2008
Ein Schmetterling in Scherben
Was ist mit mir los?
Ich habe das Gefühl, dass mein Leben auseinander bricht.
Muss das denn sein?
Warum kann man sich nicht einfach in eine Welt rein denken und dort bleiben?
Warum wird man immer wieder aus ihr hinaus gezerrt?
Muss das denn sein?
Warum kann ich nicht einfach davon schweben in eine Welt, ich ich mir erdacht habe?
Warum nimmt man mir die Flügel?
Muss das denn sein?
Warum darf ich nicht fliegen?
Warum darf ich meine kristallenen Flügel ausbreiten?
Würdet ihr sie zerbrechen?
Sala Kahle
Elira
Ich habe das Gefühl, dass mein Leben auseinander bricht.
Muss das denn sein?
Warum kann man sich nicht einfach in eine Welt rein denken und dort bleiben?
Warum wird man immer wieder aus ihr hinaus gezerrt?
Muss das denn sein?
Warum kann ich nicht einfach davon schweben in eine Welt, ich ich mir erdacht habe?
Warum nimmt man mir die Flügel?
Muss das denn sein?
Warum darf ich nicht fliegen?
Warum darf ich meine kristallenen Flügel ausbreiten?
Würdet ihr sie zerbrechen?
Sala Kahle
Elira
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